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Mecklenburg-Vorpommern kreiert Gütesiegel |
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Ein pfiffige Marketing-Idee: Die Innung Mecklenburg-Vorpommern hat für Ihre Mitgliedsbetriebe ein Gütesiegel kreiert, das nun erstmals verliehen wurde.
22 Labors aus dem Innungsbereich hatten die Kriterien erfüllt. Die schlechte Auftragslage und der immer noch geringe Bekanntheitsgrad des Handwerks in der Öffentlichkeit waren die Aufhänger für diese Aktion.
Oberbürgermeisterin Gabriele Papenfuß zeigte sich mit der Resonanz sehr zufrieden: „Die Presse, auch die überregionale, berichtete daraufhin ausführlich über die Zahntechnik in unserem Bundesland. Stadtteilzeitungen informierten über Wochen hinweg über qualitativ hochwertigen Zahnersatz.“ Auch andere Innungen, so die Oberbürgermeisterin, haben bereits Interesse am Gütesiegel bekundet. Betriebe, die sich um das Gütesiegel bemühen, müssen zehn Kriterien erfüllen, dazu gehören Meisterpräsenz, Einhaltung der Hygienevorschriften, gute Serviceleistungen, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungsangebot für die Mitarbeiter et cetera. Ein sechsköpfige Jury entscheidet über die Vergabe. Zur Jury gehören je ein Repräsentant der Zahnärzte, der Kassen, Presse sowie zwei Zahntechniker, die Mitglieder der Innung sind, und ein Zahntechnikermeister, der nicht Inhaber eines Labors ist.

Foto: Strahlende Gesichter: Oberbürgermeisterin Gabriele Papenfuß (zweite von rechts) und die Fachfrau für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand, Weinhold, überreichen die Gütesiegel-Urkunde an Zahntechnikermeister Kovacs, Dental-Keramik-Studio, Rostock (links). Vize-Obermeister Retzlaff freut sich mit.
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